Private Krankenversicherung Vergleich

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Private Krankenversicherungen im Vergleich

Wer selbstständig bzw. freiberuflich tätig ist oder zur Berufsgruppe der Beamten gehört, kann sich auf eigenen Wunsch in einer privaten Krankenversicherung – kurz „PKV“ – versichern lassen. Dies gilt ebenso für die so genannten „besserverdienenden Arbeitnehmer“ mit einem Jahreseinkommen von über 48.000 Euro. Darüber hinaus können auch Studenten, sofern sie das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, in eine private Krankenversicherung wechseln.

Vor einem Wechsel sollten jedoch einige Punkte bedacht und ein PKV-Vergleich mit einer gesetzlichen Krankenversicherung gezogen werden. So war es bis vor kurzem kaum möglich, nach einem Wechsel in eine private Krankenversicherung problemlos wieder in der gesetzlichen Krankenkasse aufgenommen zu werden. Die Bedingungen wurden hier jedoch zu Gunsten der Versicherten geändert, so dass ein Rückwechsel inzwischen unter bestimmten Umständen möglich ist. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn das Jahreseinkommen eines Versicherten aufgrund eines Jobwechsels oder ähnlichem deutlich sinkt und damit zukünftig unter dem Versicherungs-Grenzbetrag liegen wird. Bei Selbstständigen kann ein Rückwechsel in die gesetzliche Krankenversicherung nur dann erfolgen, wenn die Selbstständigkeit aufgegeben wird und der Versicherte fortan wieder als Angestellter arbeitet.

Ebenso ist es für den Versicherungsnehmer heute leichter einen Tarifwechsel in der PKV vorzunehmen, was eine große Einsparung an Geld mit sich führen kann.

Formen der privaten Krankenversicherung im Vergleich

Zunächst muss bei einer privaten Krankenversicherung zwischen zwei verschiedenen Versicherungsmodellen unterschieden werden. Der weitaus größte Teil der Versicherten genießt den so genannten „vollen Versicherungsschutz“, welcher alle Kosten übernimmt, die durch die im Leistungskatalog abgedeckten medizinischen Behandlungen entstehen. Für eine kleine Gruppe von privat Krankenversicherten gibt es darüber hinaus eine spezielle Teilversicherung. Sie ist für Mitglieder vorgesehen, die ihre Krankenversicherungskosten nicht zu 100 Prozent selbst übernehmen müssen, sondern nur einen Teil davon aus eigener Tasche zu bezahlen haben. Oft ist dies bei Beamten der Fall.

Alle Versicherten in einer gesetzlichen Krankenkasse können die Leistungen der privaten Krankenversicherungen vergleichen und diese zusätzlich zu ihrem bereits vorhandenen Versicherungsschutz in Form von verschiedenen Zusatzpolicen in Anspruch nehmen. Diese Zusatzversicherungen knüpfen dort an, wo der Leistungskatalog des gesetzlichen Krankenversicherers endet. Sie schließen damit Kostenlücken, die zum Beispiel bei alternativmedizinischen Behandlungsmethoden oder bei Zuzahlungen für Brillen und Zahnersatz entstehen. Hier haben die gesetzlichen Krankenversicherer ihre Leistungen in den letzten Jahren deutlich reduziert, so dass der Versicherte unter Umständen hohe Eigenleistungen aufbringen muss. Daher ist ein Vergleich privater Zusatzversicherungen ein guter Weg, diese ausgefallenen Zusatzleistungen der gesetzlichen Krankenkassen zu ersetzen.

Die Berechnung der Beiträge im PKV-Vergleich

Die Berechnungsgrundlagen zur Festlegung der Beiträge unterscheiden sich bei einem privaten Krankversicherung Vergleich mit der gesetzlichen Krankenversicherung in vielen Punkten. Während bei der gesetzlichen Krankenversicherung die Beitragshöhe nahezu ausschließlich von der Einkommenshöhe des Versicherten abhängt, spielen bei dem privaten Krankenversicherung Vergleich einige weitere Faktoren für die Beitragsberechnung eine entscheidende Rolle. Hier wird zum Beispiel zwischen Frauen und Männern unterschieden, außerdem spielen das Alter des Versicherungsnehmers und etliche weitere persönliche Faktoren wie der aktuelle Gesundheitszustand und Genussmittelkonsum wie Alkohol oder Rauchen eine ausschlaggebende Rolle.

Um Ihren individuellen Beitrag festzustellen, nutzen Sie am besten ein leistungsfähiges Tool, wie es hier auf PrivateKrankenversicherungVergleich.net zur Verfügung steht. Der PKV-Vergleich – auch ohne persönliche Daten – wird dadurch deutlich vereinfacht.

Aufnahmekriterien in der privaten Krankenversicherung

Eintritts Bedingung in PKV

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In der Regel wird vor dem Abschluss eines Versicherungsvertrags vom Versicherungsnehmer der PKV eine medizinische Selbstauskunft verlangt. Einigen Gesellschaften reicht dies aber nicht, sie verlassen sich ausschließlich auf die medizinische Voruntersuchung eines Arztes. In beiden Fällen gilt: Schwere und chronische Krankheiten sowie alle Vorerkrankungen müssen in der Selbstauskunft oder bei der Untersuchung wahrheitsgemäß genannt werden. Andernfalls kann der Versicherungsvertrag aufgrund eines Verstoßes gegen die Vertragsbedingungen später vom Versicherer fristlos gekündigt werden und der Versicherte muss mit hohen Regressforderungen rechnen.

Die Familienversicherung

PKV Familienversicherung

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Vergleicht man die private Krankenversicherung mit der Gesetzlichen, so gibt es einen Unterschied in der so genannten Familienversicherung. Es handelt sich dabei um ein Versicherungsmodell, das alle Versicherten in Anspruch nehmen können, die sich freiwillig in einer gesetzlichen Krankenkasse versichern lassen. Das Modell sieht vor, dass alle Familienmitglieder – das heißt Ehepartner und/oder Kinder – kostenlos in der Police des Versicherungsnehmers mitversichert sind. Beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung existiert dieses Modell nicht, jeder Familienangehörige muss hier eine eigene Versicherung abschließen. Dieser Faktor sollte unbedingt als Entscheidungsgrundlage mit herangezogen werden, denn unter Umständen kann damit der Wechsel in eine private Krankenversicherung im Vergleich zu einer gesetzlichen KV unrentabel werden.

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